
03.09.2007
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Ganz virtuelle Netze Netzwerkkonfiguration in
virtuellen Maschinen
Mit virtuelle Maschinen wie VMWare oder Microsofts Virtual Server lassen
sich Netzwerke simulieren und Server im Sandkasten sicher betreiben. Die
Voraussetzung ist eine genaue Kenntnis der inneren Abläufe und der
verstreuten Optionen.
http://www.heise.de/netze/artikel/92672
Unter Virtualisierung versteht man eine abstrakte Ebene, die die physische Hardware vom Betriebssystem entkoppelt und somit eine größere Auslastung der IT-Ressourcen und eine höhere Flexibilität ermöglicht.
Mit Virtualisierung ist es möglich, mehrere virtuelle Maschinen mit heterogenen Betriebssystemen einerseits isoliert, andererseits jedoch nebeneinander auf der gleichen physischen Maschine auszuführen. Jede virtuelle Maschine verfügt über einen eigenen virtuellen Hardware-Satz, wie z. B. RAM-Speicher, CPU, NIC, usw., auf den das Betriebssystem und die Anwendungen geladen werden. Das Betriebssystem erkennt, unabhängig von den tatsächlichen physischen Hardware-Komponenten, einen konsistenten und normalisierten Hardware-Satz.
Virtuelle Maschinen sind in Dateien eingekapselte Komponenten. Somit kann eine eine virtuelle Maschine schnell gespeichert, kopiert und bereitgestellt werden. Komplettsysteme (voll konfigurierte Anwendungen, Betriebssysteme, das BIOS und die virtuelle Hardware) können aufgrund des Wegfalls von Ausfallzeiten und der kontinuierlichen Auslastungskonsolidierung binnen Sekunden von einem physischen Server auf einen anderen verschoben werden.
Virtualisierung wurde in den sechziger Jahren erstmals erwähnt und angewendet und ermöglichte damals die Partitionierung großer Mainframe-Hardware - seinerzeit eine knappe und äußerst teure Ressource. Mit den Jahren stellten Mini-Computer und PCs eine immer effizientere und günstige Möglichkeit dar, Verarbeitungsleistung zu verteilen, sodass Virtualisierung in den achtziger Jahren nicht mehr so stark verbreitet war.
In den neunziger Jahren begannen Wissenschaftler zu erkennen, wie Virtualisierung einige der Probleme lösen könnte, die mit der Verbreitung günstigerer Hardware, mit Unterauslastung, mit immer höher werdenden Verwaltungskosten und Sicherheitslücken zusammenhingen.
Heutzutage liegt Virtualisierung wieder voll im Trend, da Unternehmen diese Technologie nutzen können, um die globale IT-Infrastruktur skalierbar, sicher und verwaltbar zu machen.
„In den kommenden Jahren werden virtuelle Maschinen über das einfache Provisioning hinausgehen, aus den Rechnerräumen ausbrechen und einen fundamentalen Baustein für Mobilität, Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit auf dem Desktop darstellen.“
„Virtuelle Maschine stellen ein leistungsstarkes und einheitliches Vorbild für die Restrukturierung der Desktop-Verwaltung dar.“
- Mendel Rosenblum, Chefwissenschaftler, VMware Inc.
http://www.vmware.com/de/products/free_virtualization.html
Erleben Sie die Vorteile der Virtualisierung – einfach und risikofrei mit den KOSTENLOSEN Virtualisierungsprodukten von VMware.
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Windows im laufenden
Betrieb virtualisieren Der VMware Converter 3 liest die Festplatte eines Windows-Systems im laufenden Betrieb aus und erstellt damit eine virtuelle Maschine im VMware-Format. Solche Images lassen sich auch von einem entfernten Rechner im Netzwerk ziehen, auf dem die Converter-Software ebenfalls installiert ist. Die Starter Edition bietet VMare kostenlos zum Download an. Zusätzlich wandelt der Converter auch virtuelle Maschinen, die mit Microsofts Virtual PC oder Virtual Server erstellt wurden, ins VMware-Format; ebenso lassen sich Festplatten-Images importieren, die mit Symantecs Backup Exec oder Norton Ghost ab Version 9 erstellt wurden. Die kommerzielle Enterprise Edition enthält eine Boot-CD, mit der sich ein System in heruntergefahrenem Zustand in eine virtuelle Maschine übertragen lässt, ohne dass man auf dem Quellsystem eine Software installieren müsste ("Cold Cloning"). heise.de/newsticker/meldung/84473 |
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30. Januar 2007 12:05 Re: funktioniert! glattzieher (mehr als 1000 Beiträge seit 03.04.02) > Einziger Schoenheitsfehler: XP und Office will neu aktiviert werden. igitt, aber logisch irgendwie. danke für deinen bericht. genau das werde ich sobald möglich auch machen. ich freue mich wie ein kleines kind. die jahrelang gewachsene und mit tausenderlei programmen und kniffchen versehene xp-installation kann endlich sauber zu linux rüberwandern. höllisch evil. ich kanns noch nicht ganz fassen. heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=12087814&forum_id=111708 |
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download: Convert Physical Machines to Virtual Machines – Free! vmware.com/products/converter/faqs.html |
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Microsoft hält
Virtualisierung noch nicht für massentauglich
Mike Neil, General Manager für Virtualisierungsstrategien bei Microsoft, hat in einem Blog-Eintrag Einblick in die Pläne des Redmonder Software-Riesen gegeben. Besonders kontrovers ist seine Einschätzung, dass Virtualisierung noch nicht reif für die breite Masse der Anwender sei – und zwar aus Sicherheitsgründen. Zwischen den Zeilen versucht er damit, das Installationsverbot für virtuelle Maschinen in den Lizenzbedingungen der beiden günstigsten Vista-Varianten (Home Basic und Home Premium) zu erklären – was in Deutschland sowieso nicht gilt. Zudem funktioniert die Installation problemlos. Enthusiasten und Neugierigen ("early adopter") empfiehlt er – allen Sicherheitsbedenken zum Trotz – den Einsatz der teuersten Vista-Version (Ultimate), für die Microsoft diese Lizenzbeschränkung nicht vorsieht. ... Generell gilt in Deutschland: Windows Vista darf man wie alle seine Vorgänger mit einer Lizenz nur wahlweise als Wirtssystem oder als Gast in einer virtuellen Maschine installieren. Für jede weitere Installation (egal wo) ist eine weitere Lizenz fällig. Ausnahmen sind Vista Enterprise und Ultimate, die man jeweils als Wirt und zusätzlich als Gast installieren darf: Ultimate einmal, Enterprise bis zu viermal. Das Verbot einer Installation der Home-Versionen von Vista in einer VM gilt in Deutschland nicht. Die von Neil angeführten Sicherheitsbedenken scheinen nur vorgeschoben. Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, dass Microsoft den Wachstumsmarkt Virtualisierung so lange klein halten möchte, bis die eigenen Virtualisierungsprodukte Virtual PC und Virtual Server wieder mit denen der Konkurrenz mithalten können oder der Hypervisor (Codenamen "Viridian") der nächsten Windows-Serverversion ("Longhorn Server") fertig wird. Ein Hypervisor ist eine Verwaltungsinstanz für virtuelle Maschinen. In diese Kerbe schlägt auch Virtualisierungsplatzhirsch VMware: In einem Dokument wirft das Unternehmen Microsoft vor, die Wahlfreiheit von Verbrauchern bei Virtualisierungsprodukten einzuschränken und seine Marktmacht zu missbrauchen. Die Motivation von VMware ist indes klar: Das Unternehmen möchte sich nicht von einem Netscape-Schicksal ereilen lassen. Netscape dominierte den Webbrowser-Markt, ähnlich wie VMware heute den Virtualisierungsmarkt, bis Microsoft beschloss, dass ein Webbrowser zum Betriebssystem gehört und den Internet Explorer einbaute. (adb/c't) heise.de/newsticker/meldung/85914 |
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Virtualisierungslösung
für Intel-Macs befreit Windows-Anwendungen
Das Unternehmen Parallels hat eine neue Version seiner Virtualisierungssoftware für Apples Intel-Macs freigegeben. ... Im Kohärenz-Modus verschwindet der Windows-Desktop und die Fenster von Windows-Anwendungen tauchen zwischen denen der Mac-Software auf. Windows-Programme lassen sich aus dem Dock von Mac OS X starten, man kann dies auf Wunsch auch über die Taskbar oder das Startmenü von Windows erledigen. .... Neben Windows XP und Vista lassen sich eine Reihe weiterer PC-Betriebssysteme mit Parallels Desktop betreiben, etwa Linux-Distributionen, OS/2 oder Solaris/86. .... heise.de/newsticker/meldung/85950 |

Welcome to
VMware Workstation 6.0 Beta Program!
Thank you for your interest in VMware
Workstation. Workstation 6.0 includes exciting new features, such
as:
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.... Die gültigen Lizenzbestimmungen von Mac OS X untersagen jeglichen Einsatz des Betriebssytems jenseits von Apple-Hardware - dies betrifft natürlich auch virtuelle Maschinen. .... Dass es technologisch an sich kein großes Problem wäre, Mac OS X als Gast-Betriebssystem zu unterstützen, streichen auch die in diesem Bereich tätigen Unternehmen Parallels und VMWare heraus. Auch wenn es durchaus eine starke Nachfrage nach so einer Lösung gebe, lehne man die Unterstützung von Mac OS X ohne offizielle Genehmigung von Apple aber ab. Apple sei ein wichtiger Partner, den man nicht verärgern wolle, so VMWare gegenüber Arstechnica. Bei Parallels verweist man allgemein darauf, dass man es prinzipiell ablehne illegale Aktivitäten zu unterstützen. ... |
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27.
Februar 2007 13:12 Komisch, das die Mac-User mit Virtualisierung alle zurecht kommen Auf sehr vielen Macs seh ich Parallels mit XP oder Vista laufen. Scheint also massentauglich zu sein, deren Verkaufszahlen sprechen auch die gleiche Sprache. Es ist wohl wirklich wie im Artikel sehr gut beschrieben, MS will seine Einschränkung bei Home rechtfertigen und VirtualPC halbwegs auf den Stand der Konkurrenz bringen. Wie immer haben sie was verschlafen. heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=12284503&forum_id=113150 |
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Quick and easy,
wizard-driven virtual machine creation vmware.com/products/server/ vmware.com/pdf/server_datasheet.pdf
Shared folders,
drag-and-drop operations, and copying
and pasting between
guest and hostvmware.com/pdf/ws_datasheet.pdf |
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VERSCHLÜSSELUNG - WARUM? Im realen Leben ist Anonymität die tagtäglich erlebte Erfahrung. Wir gehen eine Straße enlang, kaufen eine Zeitung, ohne uns ausweisen zu müssen. Das Aufgeben von Anonymität (z.B. mit Rabattkarten) ist eine aktive Entscheidung. Im Internet ist es genau umgekehrt. Von jedem Nutzer werden Profile erstellt. Websitebetreiber sammeln Informationen (Surfverhalten, E-Mail-Adressen), um beispielsweise mit dem Verkauf der gesammelten Daten ihr Angebot zu finanzieren. Betreiber von Werbe-Servern nutzen die Möglichkeiten, das Surfverhalten websiteübergreifend zu erfassen. ![]() Staatliche Maßnahmen zur Überwachung werden derzeit stark ausgebaut und müssen von Providern unterstützt werden. Im Jahr 2007 möchte das deutsche Innenministerium 86 Mio. Euro für die Überwachung des Internets ausgeben. Nicht immer sind die vorgesehenen Maßnahmen rechtlich unbedenklich (siehe VDS ->). Eine von Anonym-Surfen.com bereitgestellte Testseite-> zeigt, welche Informationen jeder Website-Betreiber sammeln kann. Diese Seite ist auch als Testseite für eine anonyme Surf-Konfiguration nutzbar. auch hier gibts ne spezielle fertige VM: .... Die Nutzung einer virtuellen Umgebung für Internet-Anwendungen bietet den privaten Daten einen hohen Schutz vor Viren und Trojanern aus dem WWW. Der Download einer fertig konfigurierten VM spart außerdem einigen Aufwand bei der Installation. .... anon-web-vm-0.2 für den VMware-Player -> anon-web.de/anon-vm.htm Die anon-web-vm ist eine Applikation für den VMware-Player. Als Basis dient eine von "The Canned OS Project" zusammengestellte VM mit Xubuntu 06.06 LTS, die mit Bastille gehärtet und für deutsche Nutzer angepasst wurde. Die VM wurde für folgende Aufgaben konfiguriert:
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VMware-Virtualisierungslösung für Mac OS X als zweite Vorabversion
Der Virtualisierungsspezialist VMware hat die zweite Beta-Version seines Mac-Produkts Fusion veröffentlicht. Neben den vom Hersteller in den Release Notes[1] genannten Verbesserungen bei Geschwindigkeit und Stabilität fallen besonders zwei Merkmale auf: Fusion Beta 2 unterstützt bei Gastsystemen mit Windows XP SP2 eine Auswahl an Spielen, die nach Version 8.1 von Microsofts Spiele- und Multimedia-API DirectX verlangen. Damit scheint es möglich, zumindest ältere Windows-Spiele Hardware-beschleunigt in einer virtuellen Maschine (VM) zu benutzen. Die zweite überaus nützliche Neuerung ist die Unterstützung von Snapshots. Damit merkt sich das Programm den Zustand einer VM – einschließlich des Festplatten-Inhalts – und kann jederzeit dorthin zurückkehren. Das ist besonders beim Ausprobieren verschiedener Konfigurationen hilfreich. Fusion Beta 2 bietet außerdem bis zu zehn virtuelle Netzwerkschnittstellen. Es akzeptiert Windows Vista als Gastbetriebssystem, in der 32- wie der 64-Bit-Version. Die Software soll bereits experimentelle Unterstützung für das kommende Mac OS X 10.5 alias Leopard mitbringen. Vor dem Download[2] des knapp 120 MByte großen Festplatten-Image sind einige persönliche Daten einzugeben. Erst vergangene Woche hatte VMware-Konkurrent Parallels eine neue Version seines Desktop for Mac vorgestellt[3]. Das Produkt glänzt mit der Fähigkeit, Windows-Anwendungen ohne Windows-Desktop zwischen Mac-Programmen auftauchen lassen zu können. heise.de/newsticker/meldung/print/86181 vmware.com/products/beta/fusion/ 04.03.2007 11:37 |
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Download VMware Server
(for Windows and Linux systems) -GSX- Latest Version: 1.0.2 | 2/28/07 | Build 39867 vmware.com/download/server/ bzw. register.vmware.com/content/download.html |
vmware.com/de/
http://buddhistnerd.blogspot.com/2006/06/namaste-friends.html
Note: I do not condone or approve the downloading of illegal software. If
you are not authorized to install this OS, or possess any files relating to it,
please navigate away from this post/page immediately. Thank you.
Let's begin, shall we?
Step 1: Prepare your media. I used a generic pre-patched MacOSx86
.iso that appeared one day, it is bootable and is an install disk (you have to
install it, no pre-working image.)
Step 2: Create a new profile in VMWare.
A) Identify this new profile as "Linux" or, if you have it, "FreeBSD" which is
better.
B) Name it what you'd like and allocate at least 256 Mb of RAM.
C) Create your virtual hard-drive and allocate as much space as you'd like (at
least 6 gigs), I specified 20Gb. Also, Create the space immediately, trust me,
it's worth it.
D) Then, after everything is created, open the .vmx file in your Virtual
Machines folder (it should be what you named the profile (also it should be in
My Documents)) and add this line to the top of the file paevm = "TRUE" -
using only what's in bold.
E) Save the file, insert your disc, and start the virtual machine.
(Note: Be aware that it is totally normal for you to have to reboot a few times
during this step and all steps ahed!)
Step 3: Installing OSX
A) The Virtual Machine should auto-detect the CD, and boot from it.
B) You should see the Darwin command prompt appear, hit enter to boot, or enter
advanced options and type "-v" (no quotes) to see exactly what is
happening along the way.
C) Wait.
D) Still waiting? The screen may be blue now, keep waiting.
E) Great! Now you should see something like this:

Step 3: Subset A: Installing
A) After the intro, and the license you'll have to select the drive to install
OSX to. However, the list should be blank.
B) In the filebar, click Utilities -> Disk Utility.
C) Select the virtual hard-drive you created using VMWare, and create a new
label to be partitioned (name does not matter). Select 1 Partition for the
volume scheme, and then click "Partition"


D) After the utility has completed, it should be avaliable for you to install
to:
E) Select the drive and click Continue

F) You should be greeted by the welcome screen, and a few more options after
that. Choose the best options, and click continue.
G) Finally the package installation process will begin. During this time I
recommend doing something - like writing a book, or drawing a 1:1 scale map of
your town. Personally, I walked the dog. (Note: The estimated time remaining is
lying to you)

Until finally, after it feels as though we can't wait any longer, we come to
this screen:

Step 4: Final Configuration
A) Now that everything is loaded, the virtual-computer will restart. When it
loads again, it will ask you to fill in your personal information. Note that
your license does not require you to register with apple.
B) After you have entered your personal info, you will create a user account.
This is not the "root" account, so don't mistakenly create 2 users for that
purpose (I will post about that later).
C) After you have created a user account and given Apple your blood type, OSX
will boot up.
D) Now you should have a fully working version of OS X 10.4.5! Congratulations,
pat yourself on the back, and have a nap. :)
Edit:
A few of you have been getting good use out of this reply I put in the comments
section, so I'm moving it here to the main tutorial since it seems to be common.
If your install goes fine but after you reboot you cannot get Mac OS X to
start (b0 error or something like it) then follow these instructions to set your
partition to active:
Boot the virtual machine with the disk in, and hit F8 to get to the prompt. Type
-s to start in single mode. When it boots into the command prompt type fdisk -e
/dev/rdisk0 then type show, or print I forget which. You should see something
like this:
fdisk: 1> print
Disk: /dev/rdisk0 geometry: 24321/255/63 [390721968 sectors]
Offset: 0 Signature: 0xAA55
Starting Ending
#: id cyl hd sec - cyl hd sec [ start - size]
------------------------------------------------------------------------
*1: AF 0 1 1 - 1023 254 63 [ 63 - 390721905] HFS+
2: 00 0 0 0 - 0 0 0 [ 0 - 0] unused
3: 00 0 0 0 - 0 0 0 [ 0 - 0] unused
4: 00 0 0 0 - 0 0 0 [ 0 - 0] unused
The * before 1 means it's active, so the BIOS will boot from it. If you don't
see that then that's the problem. To fix it type flag 1 (1 being the number with
the OS on it could be diff. for you) then type quit to save changes and type
reboot . Take the DVD out and restart the virtual machine, OSX should then boot
and things should be perfect!
Basic tips and tweaks!
1) If things are slow try typing 'platform=X86PC' at the boot prompt (no ')
2) Turn off dock magnification
3) See if you can set the appropriate resolution. At boot type "Graphics
Mode"="1280x800x16" - substitute in the correct values. (with quotes!)
4) If the system hangs, boot in verbose mode (enter -v at boot prompt) and note
the error.
5) If your chip only has SSE2 search for the Maxxuss sse2->sse3 patch (run PPC
apps)
6) Make sure you don't have AppleTPMACPI.kext on your system, and if you do -
delete it.
7) Still no dice? The
osx86 Wiki may help.
Everything running (click the pic for fullsize):
