http://emuleplus.de.tc/ bzw. http://emuleplus.elite.to/
02.08.2008

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the time goes by .... ich empfehle statt servern (edonkey-netzwerk) das kademlia-netzwerk!
hier die offizielle Emule-Website mit dem edonkey/kademlia-client
+ download

eMule Plus ist eine neue Generation eMule kompatibler Clients, erstellt um das originale GUI zu verbessern und Euch die besten Ergebnisse zu bringen. Gib ihm die Chance and feel the Boogie ;)

seit 18.05.08 eMule Plus 1.2d
Schwachstelle mit unbekannter Auswirkung in eMule Plus

Neu: Screenshots der Einstellungen + Erklärungen
Homepage von eMulePlus

eMulePlus_FAQ_1.2a.pdf

Zum Update von bestehender Installation, binary.zip runterladen entpacken, *.exe nicht aufrufen, sondern gleich über bestehende Installation kopieren. (Vorher empfiehlt sich natürlich ein Sicherheitsbackup!)

Download

eMulePlus-Binary.zip (einfach in ein Verzeichnis entpacken + starten)
eMulePlus-Installer.exe (mit Setup-Routine)
eMulePlus-Source.zip
(nur für Entwickler/Programmierer)

Download SourceForge

die Emuleplus-Statistik der Entwickler

emule, razorback3, edonkey, BREIN, KAD

eMule Razorback 3 offline

Vor einiger Zeit wurde der letzte Razorback Server durch die niederländische Antipiracy-Organisation BREIN offline genommen. Wie es dazu kam sowie die zukünftigen Auswirkungen dieser Abschaltung dürfte einige P2P-User interessieren.
Razorback ist mit Sicherheit eine Bezeichnung, die allen eMule-Usern durchweg geläufig ist, und darüber hinaus auch vielen weiteren Personen. Razorback 3, welcher der vermeintlich letzte eMule Server war, ist seit zwei Wochen offline.
In einem Interview mit den Verantwortlichen wird schnell deutlich, wie es dazu kam. BREIN, die niederländische Antipiracy-Organisation, hatte den Server vom Netz nehmen lassen. Dies lag wohl unter anderem an der Tatsache, das Razorback einen wichtigen Knotenpunkt darstellte, welcher zahlreiche Lasten trug. Die Betreiber betrachteten ihn dennoch nicht als entscheidend. Das KAD-Protokoll würde bereits ausgezeichnet funktionieren, weshalb die Server an sich keine so große Relevanz mehr spielen, als früher einmal. Nichtsdestotrotz scheint man daraufhin hinzusteuern, dass nach und nach alle eMule-Server offline genommen werden. Die Zahl aktiver und leistungsfähiger Geräte nimmt kontinuierlich ab, insbesondere aufgrund der Bemühungen der Rechteinhaber. Diese würden mit aller juristischen Kraft danach streben, die Server vom Netz zu nehmen. Razorback 3.1 war in der Lage 350.000 User zu verwalten. BREIN forderte den Hoster dazu auf, den Server abzuschalten, da dieser Zugang zu urheberrechtlich geschütztem Material bieten würde. Dieser leistete der Aufforderung folgte und informierte dessen Eigentümer über die Abschaltung. Ein Großteil der über den Server verfügbaren Dateien war, so BREIN, urheberrechtlich geschützt.
http://www.gulli.com/news/emule-razorback-3-offline-2008-07-31/

 

koizo.6d (ein Mod von EmulePlus-Original)
koizo is an evolution of eMule Plus that was created because of international
internet traffic limitations that the main Portuguese ISPs impose on their ...
Features (Client ist in English) Screenshot zusätzl. Features1 und Features2

Hilfe

Homepage:

http://www.emuleplus.tk

FAQ

Anzeige zur Verteilung von Files (a Razorback Service, für Releaser grandios)


Emule Kademlia (Serverless)

Hybrid für Edonkey- und Emulekademlia-Netz

wird z.Zt. nicht von EmulePlus unterstützt!

eMule 0.49a veröffentlicht

Emule-Homepage

download

Testet doch mal nur den Kademlia-Part - kann parallel laufen zum installierten Esel/Emule (andere ports/andere temp-verz.)

Kademlia

(Definition, Bedeutung, Erklärung im Lexikon)

Kademlia ist ein Algorithmus zum Aufbau eines dezentralen Peer-to-Peer-Netzwerkes. Es legt Art und Aufbau des Netzes fest, reglementiert die Kommunikation zwischen den Nodes und wie der Austausch von Informationen stattzufinden hat. Grundlage von Kademlia sind das Internet Protocol und das darauf aufbauende, verbindungslose UDP Protocol.

Über einem bestehenden LAN/WAN (also z.B. auch dem Internet) wird ein neues, virtuelles Netzwerk aufgebaut, in dem jeder Node durch eine eindeutige Nummer ("Node-ID") identifiziert wird. Diese Nummer dient nicht nur zu seiner Identifizierung, sondern wird vom Kademlia-Algorithmus gleichzeitig für weitere Zwecke herangezogen.

Ein Node, der dem Netz beitreten möchte, muss zuerst einen "Bootstrapping" genannnten Prozes durchlaufen: In dieser Phase erhält der Algorithmus vom Benutzer (oder aus einer gespeicherten Liste) die IP eines Nodes, der bereits im Kademlia Netz bekannt ist. War der Node noch nie uvor im Netz, berechnet er so lange zufällige IDs bis er eine findet die noch nicht vergeben wurde. Diese verwendet er bis zum Verlassen des Netzes.

Kademlia dient vor allem dem Zweck des Filesharings, sprich des auffindens von Informationen im Netzwerk zum Download. Da es keine zentrale Instanz gibt, die eine Indexierung der vorhandenen Dateien übernehmen kann (wie z.B. bei eDonkey), wird diese Aufgabe auf alle Clients gleichermaßen aufgeteilt: Ein Node, der eine Information besitzt, errechnet zuerst eine eindeutige und immer gleich lange Bitsequenz, die diese Information charakterisiert (im folgenden "Hash" genannt). Die Länge der im Netz verwendeten Hashes und der Node-IDs muss gleich lang sein. Er sucht nun im Netz die Nodes, deren ID (in Bits gerechnet) die kleinste "Distanz" zum Hash aufweisen, und übermittelt ihnen seine Kontaktdaten.

Sucht ein Host genau diese Information, vollzieht er dieselbe Prozedur und gelangt dadurch an die Nodes, die gespeichert haben, wer im Netz diese Information besitzt. Der Suchende kann nun eine direkte Verbindung zur Quelle eingehen und die Information empfangen. Es ist also sichergestellt, dass der Suchende die Kontaktdaten der Quelle genau an der Stelle findet, wo diese sie hinterlassen hat. Da das Netz üblicherweise in ständigem Wandel begriffen ist, werden die Kontaktdaten auf mehrere Nodes verteilt und von der Quelle alle paar Stunden aktualisiert. (HINWEIS: Bei Filesharing-Tools ist eine "Information" im Regelfall eine Datei.)

Die oben genannte "Distanz" hat nichts mit geographischen Gegebenheiten zu tun, sondern bezeichnet die Distanz innerhalb des ID-Bereiches. Es kann (und wird) also vorkommen, dass z.B. ein Node aus Deutschland und einer aus Australien sozusagen "Nachbarn" sind. Die Distanz zwischen den Nodes im Kademlia-ID-Space wird durch die mathematische XOR-Funktion errechnet und beträgt immer log2(ID1 XOR ID2). Diese Vorgehensweise hat große Vorteile:

Beim Auffinden eines Nodes hangelt sich der Algorithmus intelligent immer näher an diesen heran, bis er gefunden wird oder ein Fehler zurückkommt. Die Anzahl der während dieser Suche maximal zu befragenden Nodes entspricht der Distanz dieses Nodes zu einem selbst. Sollte sich die Anzahl der Teilnehmer im Netz verdoppeln, so muss man nicht doppelt so viele Nodes befragen - sondern pro Verdoppelung nur einen Node mehr. Die benötigte Bandbreite skaliert also nicht linear mit der Größe des Netzes.

Weitere Vorteile liegen vor allem in der dezentralen Struktur, die die Resistenz gegen DDoS-Attackten deutlich steigert. Selbst wenn eine ganze Reihe von Nodes gefloodet wird hat das für das Netz selbst keine allzu großen Auswirkungen, mit der Zeit strickt sich das Netz dann um diese "Löcher" herum neu und das Problem ist gelöst.

Durch Optimierung lässt sich die für das Protokoll benötigte Bandbreite auf relativ kleine Werte senken, der Quellentausch von eMule ist hier ein gutes Beispiel.

Öffentlich verfügbare Clients mit Kademlia-Algorithmus (Netze sind inkompatibel):

- VarVar (erster Client mit Kademlia, eigenes Netz) - Overnet, eDonkeyHybrid und mlDonkey (Overnet-Netzwerk) - eMule (ab v0.40, Netz noch unbenannt)

Weitere Informationen:

"Kademlia: The optimized Peer network", http://kademlia.scs.cs.nyu.edu/ "Kademlia: A Peer-to-peer Information System Based on the XOR Metric"