http://www.emule.de/allgemeines.html#mods
http://www.emule-mods.de/?feature=show
eMule ist eine Alternative zu dem beliebten Filesharingtool eDonkey. Die Freeware greift auf das eDonkey-Netzwerk zu, dass besonders durch die Vielfalt an Filmen bekannt ist. Das eDonkey-Netzwerk ermöglicht eine Datei von mehreren Quellen gleichzeitig zu beziehen und somit eine höhere Geschwindigkeit zu erzielen. Dieses Feature bietet Ihnen auch mehr Sicherheit: Sollte einer der Rechner offline gehen, stehen immer noch neun andere bereit, um die Datei komplett zu liefern. Die Dateien werden schon während des Herunterladens den anderen Usern zur Verfügung gestellt. Das ermöglicht eine schnellere Verbreitung besonders begehrter Dateien.
Ein weiterer Pluspunkt des eDonkey-Netzwerkes ist die dezentrale Netz-Struktur. Das Abschalten des Dienstes ist so fast unmöglich, denn die Server mit den Datei-Listen können praktisch an jedem Ort der Welt neu eröffnet werden.
Das eDonkey-Netzwerk, welches auch von eMule benutzt wird, basiert auf dem Multisource File Transfer Protokoll (MFTP). Es ermöglicht das gleichzeitige Herunterladen von Fragmenten einer Datei von unterschiedlichen Quellen und sorgt auch dafür, dass fragmentarisch vorhandene Dateien automatisch freigegeben und anderen Benutzern zum Download bereitgestellt werden.
Zum Netzwerk gehören zwei Applikationen, die zusammenarbeiten: die Clients und die Server. Ein Client ist ein Programm, wie z.B. eMule, welches von Usern zum Download von Dateien sowie der Freigabe eigener Dateien verwenden. Ein Server ist eine Anwendung, zu der mehrere Clients Verbindung aufnehmen, um Dateien anderer User zu suchen und von ihnen herunter zu laden. Der Server erfüllt gewissermaßen die Funktion eines Telefonbuches. Clients schauen hier nach, um andere Clients zu finden, die die Dateien haben, die man selbst möchte. Keine dieser Dateien wird über den Server selbst übertragen, sondern immer nur über eine direkte Verbindung von Client zu Client.

Dieses Schema zeigt den prinzipiellen Aufbau des eDonkey Netzwerks.
Das OverNet Netzwerk ist aus dem eDonkey Netzwerk heraus entwickelt worden und unterscheidet sich von diesem gravierend dadurch, dass vollkommen auf Server verzichtet wird. Diese Netzstruktur wird seitens eMule zumindest bisher noch nicht unterstützt. Seitens eDonkey gibt es mittlerweile eine Hybrid Software, die sowohl Overnet als auch eDonkey unterstützt. Näheres hierzu bei www.edonkey2000.com
Hier kann jeweils die neueste Version direkt geladen werden: http://www.eMule.de
Wo kann ich ältere Versionen von eMule downloaden?
Sollte jemand wegen eines Downgrades eine der Vorgängerversionen suchen, gibt es sämtliche Versionen hier zur Auswahl: http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=53489
Die nachfolgenden Zahlen stellen Versionsnummern dar, sie sich jederzeit ändern können. Dabei steht (xx) für die jeweilige Versionsnummer. Die Dateinamen bedeuten:
| emule(xx)_Installer.exe | Setup Datei international für Windows-typische Installation |
| emule(xx)_binaries.exe | enthält lediglich die exe Datei der jeweiligen Version |
| emule(xx).zip | enthält alle notwendigen Dateien zum normalen Betrieb des Programms. Ohne Installationsprogramm. |
| emule(xx)-source.zip | enthält die Quellcodes der Anwendung für Programmierer. Keine lauffähige Version in diesem Paket! |
Versionen, die "Tarod", "deltaHF" oder ähnlich im Dateinamen enthalten, basieren auf der offiziellen Version von eMule, sind aber von anderen Programmierern um einige Funktionen erweitert oder in Kleinigkeiten verändert worden. Das ist möglich, da es sich beim Programmcode um sogenannten "Open Source" handelt. Man spricht bei diesen Versionen auch von "Mods" (modifizierte Versionen). Weitere Infos, auch über Bezugsquellen, finden sich auf www.emule-project.net. Außerdem werden auf folgenden Seiten Download Links zu unterschiedlichen Mods publiziert:
w*w.emulemirror.tk/
w*w.emule-mods.de/
h**p://xvalentin.free.fr/eMule/
Im Regelfall genügt es, die jeweilige Installer.exe zu starten, um benötigte
Pfade, Einstellungen, temporäre Dateien und einen Eintrag im Startmenü
erstellen zu lassen.
Ältere Versionen (vor 0.20a) müssen dadurch "installiert" werden, dass die
Zip Datei lediglich in einen Ordner nach Wahl entpackt wird. Danach kann das
Programm "emule.exe" gestartet werden. Symbole, um eMule darüber zu starten,
muss man sich in diesem Fall nach allgemeinen Verfahrensweisen unter Windows
selbst erstellen. Neuere Versionen können, wenn man sich emule(xx).zip
geladen hat ebenso installieren lassen, falls dies gewünscht wird.
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Wie auch der eDonkey benötigt eMule die Datei "server.met". Für diejenigen, die von eDonkey auf eMule umsteigen, gilt, dass es für den Anfang genügen sollte, die Datei "server.met" aus dem eDonkey Verzeichnis ins eMule Verzeichnis zu kopieren. Wer kein eDonkey verwendet, also direkt mit eMule beginnt, kann sich eine "server.met" von einschlägigen Seiten downloaden (siehe auch nächste Seite). Des Weiteren ist es gut, sich die mitgelieferte Datei "adresses.dat" auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Mehr dazu auf der nächsten Seite.
http://www.emuleforum.net/showthread.php?s=&threadid=16535
Was sind die besten Einstellungen für mein
Betriebssystem?
Wichtig!
Zitat Bravestar:
"Die gibt es einfach nicht. Man sollte für sich testen. Beginnen sollte man mit den Settings, die in der FAQ stehen. Nach und nach kann man dann seine Einstellungen optimieren. Um herauszufinden, ob die aktuellen Einstellungen gut oder schlecht sind, muß mindestens 24 Stunden getestet werden. Alles andere ist Quatsch, da die Download-Geschwindigkeit nicht primär von den Einstellungen abhängt. Da die Einstellungen aber so ziemlich der einzige Faktor ist, den man beeinflussen kann, lohnt es sich mehrere Einstellungen zu probieren. Grundsätzlich gilt: Nicht mit zu hohen Werten übertreiben."
Es gibt Richtwerte für jedes Betriebsysstem die jedoch bei jedem andere Auswirkungen haben. Geringe Abweichungen abseits der Richtwerte sind vertretbar, größere dagegen können Probleme verursachen!
Nachfolgende Einstellungen gelten für DSL und ähnliche
Übertragungsarten, für ISDN sind geringere Werte zu nehmen:
Hard Limit: 150-250
Max. Verbindungen: bis 50 (Win98/ME) / bis 500 (Win 2000/XP)
Max. Verb. pro 5 Sek.: 10-25
I. Windows
a) DOS-basierende Betriebssysteme
1. Windows 95
Dieses Betriebsystem sollte heutzutage niemand mehr im Einsatz haben, da jedes
System das Windows 95 verkraftet i.d.R. auch mit Windows 98 zurecht kommt!
h**p://www.microsoft.com/windows95/
2. Windows 98/98 SE/ME
http://www.emuleforum.net/showthread.php?s=&threadid=14454
eMule-Einstieg für Newbies
Grundsätzliches:
eMule (der Name soll auf das Maultier, welches eine Kreuzung aus
Pferd und Esel ist, und somit auf eine höhere Geschwindigkeit
als beim Esel, hinweisen) ist kein Sprinter. Geduld ist das
Zauberwort beim eseln und ist ganz klar das Erfolgsrezept Nr. 1
eMule als solches ist immer noch beta - d.h. es kann sein, dass
ihr einen abnormalen Programmabbruch erlebt oder Dateien
fehlerhaft übertragen werden. All dies wird von Version zu
Version weniger und der Muli damit zuverlässiger. Allerdings ist
nicht jeder vermeindliche Fehler ein Bug - bevor ihr also
einen Bug-Report postet, versichert ihr euch bitte, ob dies
nicht einfach an euren Einstellungen liegen kann. Wenn ihr dann
einen Bug-Report postet macht bitte umfangreiche Angaben über
euer System und eure Einstellungen. Ansonsten ist der Bug-Report
sinnlos.
eMule hat auch kein eigenes Netz wie häufig falsch behauptet
wird, sondern ist eine alternative Software für das
eDonkey2000-Netzwerk. Alles andere ist bis dato falsch bzw.
nicht realisiert.
Neben der Originalversion, zu finden auf w*w.emule-project.net,
gibt es zahlreiche Modifikationen - sogenannte "Mods". Nicht
alle Mods sind besser als das Original. Gerade bei speziellen
Features (Creditsystem, Upload-Settings, Community-Sharing) ist
der Original-Client meistens besser. Besser für Dich und das
ganze Netzwerk. Als Einsteiger solltest Du entweder die
Original-Version nehmen oder aber den einsteigerfreundlichen
eMule.de-Mod verwenden (letzteren findest Du auf
www.emule.de).
Häufig gestellte Fragen:
Die sogenannten eD2k Links sind ein spezielles Format, das einen Download mit Dateiname, Dateigrösse und Dateihash eindeutig beschreibt und somit die Weitergabe und Verbreitung für Dateien im Netzwerk stark vereinfacht. Diese Links können entweder direkt weitergegeben werden oder auf Webseiten eingebunden werden, so dass ein einzelner Klick genügt die Datei zum Download in eMule hinzuzufügen. http://www.emule-project.net/home/perl/help.cgi?l=2&rm=show_topic&topic_id=515
Linkformate
eMule unterstützt unterschiedliche Linkformate und enthält einfache Werkzeuge diese Links zu erstellen.
•Einfache eD2k Linksed2k://|file|<Dateiname>|<Dateigrösse>|<Hashwert>|/
• eD2k Links mit Hashwertliste
Die einfachste Form der eD2k Links enthält die Beschreibung des Downloads mit Name, Grösse und Hashwert.ed2k://|file|< Dateiname >|< Dateigrösse >|< Hashwert >|p=<Hashwertliste>|/
• eD2k Links mit Quellen
Die Hashwertliste im Link stellt sicher, dass diese immer korrekt ist und unterstützt die schnelle Verbreitung bei neuen Releases oder seltenen Dateien.ed2k://|file|< Dateiname >|< Dateigrösse >|< Hashwert >|/|sources,<IP:port>|/
• eD2k Link mit Hostnamen
Der Links kann auch schon eine oder mehrer Quellen im Netzwerk enthalten, sodass diese sofort zur Verfügung stehen. Die Quellen müssen in der Form IP:Port eingefügt werden.ed2k://|file|< Dateiname >|< Dateigrösse >|< Hashwert >|/|sources,<Hostname:port>|/
•eD2k Link im HTML Format
Ähnlich dem Link mit Quellen, nur dass statt der IP sofern vorhanden der flexiblere Hostname genutzt wird. Vorallem nützlich bei wechselnden IPs. Der Hostname muss in eMule in Einstellungen -> Erweiterte Einstellungen -> Hostname eingetragen werden.<a href="ed2k://|file|< Dateiname >|< Dateigrösse >|< Hashwert >|/">angezeigter Name</a>
•eD2k link mit HTTP Quellen
Dieser Link kann direkt auf einer Webseite veröffentlicht werdened2k://|file|< Dateiname >|< Dateigrösse >|< Hashwert >|s=http://irgendwo.net/Dateiname|/
eMule ist in der Lage zusätzlich auch von Webseiten herunterzuladen. Dies ist vor allem für Webseitenbetreiber interessant, die ihre Downloads so bequem in beiden Formaten anbieten können. Das folgende Kapitel über den Link Creator beschreibt dies näher.
mal draufdrücken


http://www.emuleforum.net/showthread.php?s=&postid=231308#post231308
Schritt 1. Anfangseinstellungen
Hardlimit:
Zuerst solltet Ihr wissen, wieviel Dateien Ihr gleichzeitig laden wollt bzw.
wieviele Dateien bereits im Transfer-Fenster zu sehen sind. Als Anhaltspunkt
kann man anfangs für das Hardlimit folgendes einstellen: Anzahl Downloads X
Hardlimit ~ 4000. Das bedeutet, beispielsweise bei 10 Downloads ein HL (Hardlimit)
von 400, bei 15 275, bei 20 200. Wie gesagt nur so ungefähr. Man sieht oft User
mit HL von 500 bei 30 Downloads, das kann nicht funktionieren, da Emule nicht so
viele Verbindungen aufbauen kann, um all die Quellen zu verwalten. 4000 ist
erstmal ein Richtwert. Zu beachten ist auch, dass natürlich nicht jede Datei ihr
Hardlimit erreicht, aber dazu später mehr.
maximale Verbindungen
Hier scheiden sich die Geister, da dies aber eine technische Voraussetzung eures
Systems ist (der Mix aus Betriebssystem und Internetverbindung), gibt es auch
hier Richtwerte. WIN XP kann bis zu 1500 Verbindungen vertragen, Standard T-DSL
ca. 1200. Da Ihr bestimmt noch was anderes machen wollt außer Emule (surfen,
Messenger etc.) würde ich hier 700-800 einstellen.
Achtung:
Wenn Ihr einen Router habt, werdet Ihr hier höchstwahrscheinlich weniger
einstellen müssen, da Router technisch bedingt nicht so viele Verbindungen
zulassen. Macht am besten mal bei ausgeschaltetem Emule den speedtest bei
speedmeter.nl, und stellt die dort angezeigten Verbindungen -50 mal ein (auch
nur ein Anhaltspunkt)
maximale Verbindungen pro 5 Sekunden
Diese Einstellung ist auch sehr wichtig: Wählt man sie zu hoch, überlastet man
das System, wählt man sie zu niedrig, kann der Esel nicht alle Verbindungen
aufbauen, die er gerne aufbauen würde. Bei Programmstart würde ich hier mal
50-80 einstellen (ohne Router! Nehmt mal ~ maximale Verbindungen geteilt durch
12).
Schritt 2. Es geht los!
Nachdem die Einstelllungen gemacht sind, heißt es warten... Dabei nehmen wir uns
mal die Zeit, ins Statistik-Fenster zu wechseln um dort die für die weiteren
Einstellungen relevanten Daten zu lokalisieren. Ihr findet hier unter dem Punkt
"Transfer"->"Downloads"->""Session" den wichtigen Punkt "gefundene Quellen".
Dieser Punkt zeigt euch unter anderem zwei wichtige Informationen an: "gefundene
Quellen" sowie "zu viele Verbindungen".
Ihr könnt hier zusehen, wie nach und nach Quellen gefunden (gefQ) werden, und
anfangs diese nicht alle nachgefragt werden können, deshalb bei "zu viele
Verbindungen" (zvV) am Anfang sehr viel drin stehen wird. Die gefQ werden (wenn
Ihr wie oben das Hardlimit eingestellt habt) allmählich auf ungefähr diesen Wert
steigen. Nach und nach verringern sich die zvV auf 0. So zumindest sollte es
sein. Falls die zu vielen Verbindungen nicht gegen 0 gehen sollten, könnt Ihr
versuchen, die max.Verb.pro5sek langsam in 5er Schritten erhöhen (aber auch
nicht auf astronomische Werte, 80 sollte Maximum sein). Schafft Ihr es auch
damit nicht die zvV zu reduzieren, müsst Ihr das Hardlimit runterschrauben, denn
Emule kann offensichtlich nicht alle gefundenen Quellen abfragen bzw. verwalten.
Bei ca. 4000 Quellen sollte es aber möglich sein, mit max.verb.pro5sek von 50,
die zvV auf 0 (bzw. nahe 0) zu bekommen.
Schritt 3. Die Esel-Domptur
Jetzt kommt die Kür
Ihr habt nun die
zvV auf 0 bekommen. Jetzt werfen wir einen Blick auf den Upload, nachdem die zvV
auf 0 gesunken sind. Ist dieser gleichmäßig oder erinnert er eher an Boris´
Heimat mit Bergen und Tälern
?
Fall a: regelmäßiger Upload
Sehr schön. Jetzt kann man beginnen, die max.Verb.pro5sek in 5er Schritten
runterzuschrauben. Nach jedem Schritt solltet ihr 20-30 Minuten warten und
beobachten was passiert. Bleiben die zvV auf 0 ist alles okay, Ihr könnt noch
weiter runter gehen. Ich fahre zum Beispiel am besten mit 37-45. Wenn Ihr
allerdings bemerkt, dass sowohl der UL stabil bleibt als auch die zvV ~0 obwohl
ihr schon recht weit runter mit den max.verb.pro5sek seid (also unter 30), dann
kann euer Esel ein bißchen mehr Futter vertragen
Das heißt Ihr baut mehr Quellen auf,
indem Ihr das Hardlimit erhöht (Je nach Anzahl der Downloads). Ihr könnt mal um
500 Quellen aufstocken, das heißt bei 20 DLs das Hardlimit um 25 hoch. Jetzt
heißt es wieder zvV und Upload beobachten, siehe oben.
Fall b: unregelmäßiger Upload
Hier gilt es auch, die max.verb.pro5sek runterzuschrauben, diesmal mit dem Ziel,
den UL zu stabilisieren. Also wieder in 5er Schritten runter, warten, schauen,
verstehen. Gehen die zvV hoch bevor der UL sich einigermaßen
stabilisiert, ist das Hardlimit zu hoch! Denn zu viele Verbindungen schaden dem
UL. Das heißt Verringern der Quellen um ~500, siehe oben. Ziel sollte es sein,
sowohl UL zu stabilisieren als auch die zvV bei 0 zu halten.
Merkt euch: Zu viele Quellen helfen euch nicht weiter, da
der Esel sie nicht verwalten kann!
Also ist das Ziel ein gleichmäßiger Upload, sowie eine angemessene Zahl
gefundener Quellen, die der Esel (und euer System) auch verwalten kann.
Übertriebene max.verb.pro.5sek bringen nichts, denn wie der name schon sagt
(maximale Verbindungen in 5 Sekunden), sollten die maximalen Verbindungen in
einer Minute (12x5 Sekunden) die maximalen Verbindungen (siehe oben, 700-800
ohne Router) nicht überschreiten, denn technisch ist einfach nicht mehr drin.
Wenn dieses Ziel erreicht ist, heißt es am besten: Emule zum Tray-Icon
minimieren, und nicht weiter beachten, vor allem nicht dauernd drin rum klicken,
denn das bringt sowieso nix! Ihr lasst ihn dann einfach mal 24h durchlaufen egal
was (nicht) passiert, manche brauchen eben etwas länger bis sie in Fahrt kommen.
Hoffe, dies war einigermaßen verständlich. Demnächst dann mehr zu
Einstellungsmöglichkeiten verschiedener Mods.